2013 Namibia

2013 Namibia

 

8.Feb - 23.Feb

Fiat 238Fiat 238 Fotos und Videos

Wir sind ab jetzt Fans von Namibia!

1.Tag:
Ankunft in Windhuk in der Früh, Übernahme des Landrover, Abfahrt am späten Vormittag nach Solitaire. Zur Freude Ursulas haben wir einige Affen gesehen. Heiß.
Übernachtung Solitaire Guest Farm, sehr empfehlenswert, viele Tiere, sehr freundlicher Empfang.
2.Tag:
Ausflug nach Sossusvlei zur großen Düne und ein wenig Sand spielen. Viele Tiersichtungen. Abends Cheetah Drive = Geparden suchen fahren. Imposante Begegnungen mit den Geparden. Zu unserem Glück waren wir mit dem Führer alleine und konnten bis auf 3 Meter an die Tiere heran. Sehr heiß.
Übernachtung Solitaire Guest Farm, immer noch sehr empfehlenswert. Im Zelt geschlafen.
3.Tag:
Fahrt nach Swakopmund (klein Deutschland). Sehr schöne kleine Stadt.
Bisher hatten wir nur wenige Menschen gesehen.Für den Tourismus ist keine Saison und im Süden leben wenig Leute. Solitaire bestand z.B.aus einer Tankstelle, einer Lodge, einem Bäcker und 3 Häusern.
Swakopmund ist aber schon eine richtige kleine Stadt mit allen wichtigen Geschäften, Spital etc. Dank der alten Gebäude aus der Besiedlungszeit durch die Deutschen ist sie auch sehr sehenswert. Deutsch wird hier überall gesprochen.
Sauheiß.
Übernachtung Sophia Dale Base Camp, Besitzer aus Deutschland, äußerst freundlich und das Essen wunderbar. Günstig.
4.Tag:
Swakopmund Besichtgung, Spaziergang am Meer, einkaufen. Hintnach nach Empfehlung des Wirtes von der Sophie Dale intensive Besichtigung eines Flußlaufes von der Mitte aus. Momentan zum Glück kein Wasser. Daher zügiges unfeuchtes Vorankommen. Danach Fahrt durch die bekannte Mondlandschaft.
Ein wenig anstrengender Tag mit wenigen Kilometern und nicht ganz so heiß. Höchstens 35 Grad. Nach den knapp 40 Grad der letzten Tage eine Wohltat.
Ich wäre gerne noch einen Tag geblieben aber Ursula drängte zum Aufbruch.
Übernachtung Sophia Dale Base Camp, Besitzer immer noch aus Deutschland, immer noch äußerst freundlich und das Essen sensationell. Preis 660N$/DZ/Nacht
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Tag 5:
Auf Empfehlung der Wirtin von Sophie Dale - die interessanterweise nicht Sophie sondern Michaela heißt - ungeplante Fahrt nach Omaruru zur Omaruru Game Lodge.
Zwischendurch wollten wir Höhlen mit Malereien besichtigen. Die Malereien sollen aus der Steinzeit oder knapp davor stammen.
Wir haben uns tapfer durch die mittägliche Hitze und tausende von Schlangen gekämpft. Allerdings haben wir keine gesehen. Weder die Hitze noch die Schlangen. Bis zu den Höhlen haben wirs nicht geschafft. Zu heiß.
Danach haben wir noch ein wenig die Gegend mit dem Landy auf schmalen Pfaden erkundet, ein paar Affen und weiteres Getier gesehen und dann ab zu Game Lodge.
Warum das Game heißt habe ich bisher noch nicht herausgefunden.
Nichtsdestodennoch ist die Game Lodge sensationell. Man sitzt bei einer Flasche Wein (<- muss aber nicht sein) im Restaurant und diverses Getier prominiert vor einem auf und ab. Also übersetzt: Tier prominiert, Mensch promiliert.
Ich entschweife.
Unter anderem kommen auch zwei Nashörner vorbei, denen man zart auf den Allerwertesten klopfen darf. Man schlägt übrigens nicht leicht daneben!
Das jetzt bitte nicht zu ernst nehmen.
Unterkunft Omaruru Game Lodge, Nobelherberge oder günstiges Self Service. Ok. Wer Tiere sehen will super! Preis 900N$/DZ/Nacht
6.Tag:
Vormittags Elefanten, Hippos und Giraffen im lodgeeigenen Park mit Touristenlandy besucht. Imposant!!
Danach Abfahrt nach Uis. Mittelheiß (~35 Grad)
Übernachtung: White Lady Lodge, Sehr netter Empfang, 6 Dackel oder Dackelähnliches, günstig, empfehlenswert, Preis habe ich vergessen, ca.750N$/DZ/Nacht
7.Tag (geht doch):
Offroad de Luxe. Messum Crater und Rhino Park / 2 Tagestour an einem Tag erledigt, da der in der Karte eingezeichneter Campingplatz nicht existierte.
Terrain: Sand, Wasser, Steine.
Unterkunft Twyfelfontain Country Lodge, noblere Herberge, ok. Preis 1500N$/DZ/Nacht
Abschließende unerwünschte Putzattacke der Hausbediensteten auf Landrover mit anschließender Schnorrattacke nicht ok.
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8.Tag:
Fahrt nach Khowarib. Nix berichtenswertes.
Unterkunft Khowarib Lodge, für uns zu teuer und lange Fusswege zu Bar und Reception. Preis 1900N$/DZ/Nacht, deshalb im Zelt geschlafen
9.Tag:
Fahrt nach Ruacana. Namibia wird immer grüner. In Opuwo hungern laut vielen Himba Frauen hunderte Kinder weil wir nicht zahlen. Da ich soweit ich mich erinnern kann nicht der Vater bin lehne ich ab.
Der Wasserfall ist wegen der nicht vorhandenen Regenfälle außer Betrieb.
Abends und des Nächtens schüttet es.
Unterkunft Ruacana Eha Lodge, eher Hotel als Lodge, gut und preiswert, Preis 970N$/DZ/Nacht
(Hippo Pools war out of order)
10.Tag:
Fahrt zum und in den Etosha Nationalpark. Trotz ernsthafter Bemühungen waren die Elefanten bis auf 3 Stück nicht zu finden. Einer von den dreien sah richtig verlegen drein was mich zu dem Rückschluss kommen ließ, dass die Grauen im Streik waren und wir die einzigen Streikbrecher gefunden hatten.
Unterkunft Halali. Zimmer sauber, die Anlage selbst etwas ungepflegt. Günstig und den Preis sicher wert. Preis 1000N$/DZ/Nacht
11.Tag:
Wieder alles mögliche vom Termitofant über den Antilopofant bis zum Giraffofant gesichtet. (In der Verzweiflung muss alles für die nicht sichtbaren Elefanten herhalten)
Die Löwen haben vollkommen ausgelassen.
Auf der deshalb leicht frustigen Weiterfahrt habe ich einer Ameise den beschissensten Tag ihre Lebens beschert, als ich sie in den Strassengraben gepinkelt habe.
Fahrt nach Otjiwarongo.
Unterkunft Otjibamba Lodge, Zimmer sauber und günstig, empfehlenswert, Preis 750N$/DZ/Nacht
12.Tag:
Ausflug zum Waterberg. Affenbesuch und letztes schwaches und kurzes Offradvergnügen.
Unterkunft Otjibamba Lodge
13.Tag:
Windhoek und Hoamflug. Dachten wir. Defekte Türe bei der einzigen Langstreckenmaschine von Air Namibia verhindert den Start in Frankfurt.
Man lernt sich kennen...
Unterkunft: Hotel Safari, ok. Preis unbekannt.
14.Tag:
Warten. Nix genaues weiß man nicht. Angekündigter Start um 8 Uhr morgens wegen Schlechtwetters verschoben. Um 10 Uhr startet die Maschine endlich in Frankfurt.
Bekanntschaften mit anderen Fkuggästen werden vertieft.
Abflug 22:00 ?? - 23:00 klappts dann doch, Flugzeit fast 12 Stunden dank Zwischenlandung in Luanda zum Tanken. Air Namibia nein danke.
Schön ist es, Leute sehr nett, Gravel Roads nerven ein wenig, Wellblech sowieso. Sand ganz hinten im Sossusvlei und im Flussbett des Huab.
Die Jahreszeit ist gut wenn man wenige Touristen und viel Hitze mag.
Die meisten Lodges sind etwas abgewohnt. Meistens bekommt man sehr schnell netten Kontakt mit dem Personal und den Besitzern.Eine Airline wie sie nicht sein soll:
AIR NAMIBIA

ASCO
Auto war ok, die Angestellten sehr freundlich und in Sachen Air Namibia sehr hilfreich. Die Zurückhaltung bei der Versicherungsübernahme von Schäden nach Unfällen bei den Fahrzeugen ließ sich nach Ansicht der zerstörten Autos im hinteren Bereich der Autovermietung nachvollziehen.
Unserer Meinung nach ist ASCO empfehlenswert.Die Reise Know How Karte von Namibia ist trotz Ausgabe von 2012 nicht aktuell. Von 4 in grau eingezeichneten Routen war eine nicht korrekt eingezeichnet aber befahrbar, eine versperrt, 2 nicht mehr vorhanden.

Landrover
schaltet immer wieder mal vor Freude die Warnblinkanlage ein. Lässt sich nur durch Zündung abschalten deaktivieren.
Leichter Krampf im rechtem Daumen zweng unwilliger Funkfernbedienung der Zentralverriegelung.
Am 5.Tag beginnt die Warnlampe der Bremse zu blinken. Nach kurzer Suche Fehler gefunden. Kabel bei Bremsflüssigkeitsbehälter aufgescheuert.
Am 7.Tag beginnt der Schnorchel einen Ausbruchsversuch. Von 3 Schrauben nur mehr eine vorhanden.
Allgemein: Füsse glühen vor Hitze, es pfeift wie verrückt ab 100km/h -
aber er ist unbestritten der Schönste!!
 das war die Namibia 2013  Planung

Damit wir endlich mal über Landrover mitreden können, haben wir diesen hier gemietet:

Maps:
Wikimapia
http://tracks4africa.co.za/
Routenbeschreibungen

Links:
Namibia Forum
http://www.namibia-info.net
Campingplätze
Mietwage ASCO

Offroad Strecken:
Van Zyls-Pass NW - extrem

Nicht geplant:
Thermalbad Groß Barmen
Kolmanskuppe - Geisterstadt 26°42'50"S   15°13'54"E
Bahnstation Grasplatz - Geisterstadt 26°43'19"S   15°17'30"E
Eisenbahn Namibia - Rückblick, Bilder
Otavi OMEG

Planung Reiseroute ca.2800KM:

Tag 1 9.2.: ca.220KM Windhoek - Solitaire – FIX: Solitaire Guest Farm
Tag 2 10.2.: ca.300KM Solitaire - Sossusvlei Ausflug – FIX: Solitaire Country Lodge
Tag 3 + 4 11.2.-12.2: ca.280Km Walvis Bay + Swakopmund - FIX: Sophia Dale Base Camp
Ab hier offen
Tag 5 13.2.: ca.310KM Torra Bay oder Terrace Bay Skeleton Coast – Unterkunft Camp
Tag 6 14.2.: ca.170 KM Twyfelfontein – Unterkunft Abadi Mountain Camp
Tag 7 15.2.: ca.220KM Sesfontain – Unterkunft Fort Sesfontein
Interessante Offroad Gegend, Kaokoveld und das Damaraland
Tag 8 16.2.: ca.285KM Ruacana Wasserfall – Unterkunft Hippo Pools
Tag 9 17.2.: ca.290KM Kamanjab – Unterkunft Oase Garni Guest House
Tag 10 18.2.: ca.240KM Etosha Nationalpark – Unterkunft Halali
Tag 11 19.2: ca.300KM Okahandja – Waterberg – Unterkunft Waterberg Campsite
ev.zu den Dinosaurierspuren bei Kalkfeld, Unterkunft Otjihaenamaparero Dinosaur's Tracks Guest
Tag 12 20.2.: ca.285KM Windhoek
2 Tage Reserve
(ev.Groß Barmen Thermalbad – Übernachtung Duesternbrook Guest Farm 65KM von Windhoek)
ev.1 Tag auf der Okambara Farm - Preis...
Windhoek Hotel Steiner Liste der Gebirgspässe in Namibia